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Zitadelle 1 F  55131 Mainz,  Telefonnummern im grünen Feld rechts

    "Sie lebte auf ihre ganz spezielle Weise in Mainz"

25.9.2016

ESANUM NEWS

Mainzer Mediziner unterstützt Benachteiligte

25.08.2016

KRANKENKASSEN DEUTSCHLAND

Der Arzt Gerhard Trabert -

Dauerläufer für Benachteiligte

Von Peter Zschunke, dpa

20. August 2016

Mainz Allgemeine Zeitung

Arzt Gerhard Trabert berichtet über Rettungsschiff-Einsatz

vor Libyens Küste „Konnten etwa 500 Menschen retten“

19.8.2016

 

Zurück von der "Sea-Watch":

Kritik an Regierungen

Nach seinem zweiten Rettungseinsatz für Flüchtlinge im Mittelmeer hat der

Mainzer Arzt Gerhard Trabert die Haltung der Regierungen in der EU scharf kritisiert:

«Wie wir Europäer uns verhalten, ist würdelos» so Gerhard Trabert.

„… und raus bist Du?!“

Der Deutsche Gewerkschaftsbund  DGB und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW laden ein: am 20.09.2016 um 17:30 Uhr im Rathaus Mainz zum Thema: Kinder- und Jugendarmut in Rheinland-Pfalz 

ALAMEDA  - ALLEE DER BEGEGNUNGEN

 

Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland hat es sich zum Ziel gesetzt, bedürftige und benachteiligte Menschen nicht nur durch praktische Hilfe zu unterstützen, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Deshalb haben wir in diesem Jahr die Trägerschaft für das Kunstprojekt

„Alameda – Allee der Begegnungen“ übernommen.

Die Allee der Begegnungen ist eine Kunstaktion am Rheinufer in Mainz, die am 25./26. August 2016 stattfindet. Dabei werden die Baumstämme mit farbigen Bändern umwickelt, gemalte Bilder, Objekte, Fotografien und/oder Stoffstreifen als Botschaften angehängt. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die sich an der Aktion beteiligen. Im Vorfeld haben ähnliche Veranstaltungen in Unterkünften für Geflüchtete und auch im Hof der Pfarrer-Landvogt-Hilfe stattgefunden, deren Ergebnisse ebenfalls ausgestellt werden.

Am Freitag, den 26. August ab 16 Uhr findet die Eröffnung der Galerie in der Allee mit einem kleinen Fest statt.

Die Freiluftgalerie bleibt bis Sonntagabend zu besichtigen.

Weitere Infos auf https://alameda2016.wordpress.com

Flyer

Ausschnitt aus Gesundheits-Pass

26.Juli 2016

Die Welt

Gesundheitspass für Flüchtlinge dokumentiert Behandlungen

Zusammenarbeit des Integrationsministeriums mit der Landesärztekammer und

dem Mainzer Verein Armut und Gesundheit in Deutschland.

 

25.Juli 2016

SWR Landesschau Aktuell

Landesweiter Start diese Woche:

Gesundheitspass für Flüchtlinge in RP

 

26.Juli 2016

Die Landesregierung online

Pass mit wichtigen Informationen

Seit dieser Woche gibt es den Gesundheitspass für Asylsuchende

in ganz Rheinland-Pfalz.

 

23.Juli 2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

Leben retten vor Libyens Küste

SEA WATCH II Sozialmediziner Gerhard Trabert will mit neuem Schiff

Flüchtlinge in Seenot suchen

 

21.Juli 2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

Respektvoll Wege aus der Misere finden

11. Juli 2016

DerStandard.at  > Cure – das kritische Gesundheitsmagazin

Was Gesundheit mit Geld zu tun hat

Armut und Gesundheit stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang.

„Alles Gute, Frau Schneider“

 

Gerhard Trabert:

„Wir waren berührt davon, wie viele Menschen am Tod von

Frau Schneider Anteil genommen haben“

 

Berichte und Bilder zur Gedenkfeier:

Bilder

Mainzer Allgemeine Zeitung

Merkurist.mainz

SWR Nachrichten

1.Juli 2016

Handreichung zur Pressekonferenz:

9 Monate medizinische und psychosoziale Versorgung von

geflüchteten Menschen in der Kommune Mainz – ein Bericht über bestehende Versorgungslücken

 

Gespräch mit der Stadt Mainz zur Gesundheitskarte

Offener Brief an Sozialdezernent Merkator am 2.7. auf AZ-Artikel

 

Pressestimmen

SWR Landesschau Aktuell

Mainzer Allgemeine Zeitung

Rheinpfalz

Rheinzeitung

FOCUS online

BILD online

 

Dazu die Stadtverwaltung Mainz

am 8.Juli 2016, Mainzer Allgemeine Zeitung

Sozialdezernent Merkator:

Mainz führt Gesundheitskarte für Flüchtlinge nicht ein.

28.6.2016

DIE WELT

Lücken bei medizinischer Versorgung von Flüchtlingen

Bei extremer Hitze auch auf wohnungslose Menschen achten!

 

Prof. Gerhard Trabert bittet an heißen Tagen um besondere Achtsamkeit für die Menschen, die auf der Straße leben und der Hitze ohne ein schützendes Dach über dem Kopf  ausgesetzt sind.

„Auch ein heißer Sommer birgt wie ein kalter Winter Gefahren für diese Menschen. Deshalb:

  • auf die Menschen zugehen,
  • ihnen eine Plastikflasche mit Wasser schenken,
  • den Rettungsdienst rufen, falls jemand in der Sonne eingeschlafen ist und nicht auf Ansprache reagiert.

So kann jede/r in der Bevölkerung dazu beitragen, dass kein wohnungsloser Mensch an sehr heißen Tagen zu Schaden kommt“.

22.6.2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

"Sie lebte auf ihre ganz spezielle Weise in Mainz" –

Stadtbekannte Obdachlose gestorben

20.6.2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

Zwei Wochen ohne Angst

HILFSAKTION

Die Waisenkinder von Kilis können Ferientage in Sicherheit verbringen

15.6.2016

der Freitag

Der Arzt der Armen

Ein Porträt über Gerhard Trabert von David Gutensohn

8.6.2016

Heilpraxisnet

Hohe Belastung: Schulden machen oft krank

Gerhard Trabert:

Reform des deutschen Sozialsystems trägt Mitschuld!“

8.6.2016

WAZ

Schulden machen häufig krank

"Wir wollen eine Gesellschaft, der jedes Kind gleich viel wert ist!"

.

Aufruf für eine Gesellschaft ohne Kinderarmut 

 

„Wir, die wir uns Erwachsen nennen, sollten aus unseren Fehlern in der Vergangenheit lernen und nicht nur betonen, dass die Kinder unsere Zukunft sind. Vielmehr müssen wir realisieren, dass sie uns in der Gegenwart - im hier und jetzt - brauchen.

 

Wir sollten Kindern ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert begegnen. Dies bedeutet, dass wir ausdauernd und nachhaltig die Kreativität, die Phantasie und die Kompetenz, also die Fähigkeiten und Fertigkeiten unserer Kinder, suchen und fördern müssen. Dies ist die Aufgabe der sogenannten Erwachsenen.“ (Gerhard Trabert)

 

Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. fordert deshalb zusammen mit mehr als 30 Organisationen und Experten die Politik auf, Armut und Ausgrenzung wirksam zu bekämpfen - durch eigenständige und einheitliche Geldleistungen für alle Kinder und Jugendlichen. 

 

Den vollständigen Aufruf finden Sie hier

19.5.2016

3 SAT Wissenschaftsmagazin Scobel

Interview mit Gerhard Trabert:

Warum das Engagement gegen Ungerechtigkeit?

10. Mai 2016

ZDF Frontal 21

„Arme Privatpatienten - Versicherungen lassen Kunden im Stich“

Sendung insgesamt 44.37 Minuten

Minute 09.33  bis  18.35:  Beitrag „Arme Privatpatienten - Versicherungen lassen Kunden im Stich“  

6.5.2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

HILFSAKTION

Verzweifelter Hilferuf von einem Waisenhaus an türkisch-syrischer Grenze

Leiter will Kinder an sicheren Ort bringen – doch das Geld fehlt

Mahmoud Dahi will „seine“ Waisenkinder in Sicherheit bringen – Doch dazu

braucht er Spenden.

Gerhard Trabert:

„Diese Kinder haben niemanden mehr, haben alles verloren:

Eltern, Familie, Heimat. Sie brauchen unsere Hilfe.“

 

SPENDEN

Der Mainzer Verein Armut und Gesundheit

sammelt Spenden für die Waisenkinder von Kilis

– damit sollen sie in Sicherheit gebracht werden.

Wer helfen will, spendet an:

Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.,

Mainzer Volksbank

IBAN: DE24 5519 0000 0001 9190 18

Unbedingt angeben: Stichwort „Waisenkinder“

14.4.2016

Die ersten Stolpersteine für als „asozial“ Verfolgte in Berlin

Am Donnerstag, den 21. April 2016 um 13.15 Uhr verlegt der Künstler Gunter Demnig

in Berlin fünf Stolpersteine für Menschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt

wurden, weil sie ohne festen Wohnsitz waren und damit als „asozial“ galten.

„In Berlin wurden in den letzten 20 Jahren bereits über 6600 Stolpersteine verlegt.

Doch für Menschen, die von den Nationalsozialisten stigmatisiert, verfolgt und

ermordet wurden, weil sie als „asozial“ galten und damit außerhalb der

„Volksgemeinschaft“ standen, gibt es in Berlin bislang noch keine Stolpersteine.“

erklärte die Leiterin der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin, Dr. Silvija Kavčič.

Gesundheitswesen 2016; 78(02): 107-112
DOI: 10.1055/s-0041-111011

Übersichtsarbeit

© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Medizinische Versorgung für wohnungslose Menschen –

individuelles Recht und soziale Pflicht statt Exklusion

(Gerhard Trabert)

2/2016

Forum Sozialarbeit + Gesundheit

Gesundheit ist Menschenrecht!

Aus dem Alltag einer aufsuchenden ärztlichen und sozialarbeiterischen Versorgung. 

4.4.2016

freie-radios.net

Keine Krankenversicherung - Wie kommt das?

Im Gespräch mit Gerhard Trabert und Nele Kleinehanding:

Ein Überblick über die Probleme von Menschen ohne Krankenversicherung.

4.4.2016

ARD Morgenmagazin

Ein Arzt berichtet aus Idomeni

Erschütternde Zustände

1.4.2016

AZ Mainz

Verzweiflung und Glück in Idomeni

Arzt Gerhard Trabert behandelt Flüchtlinge im berüchtigten Lager an

griechisch-mazedonischer Grenze

 „Dass es solch ein Lager in Europa gibt – das ist unfassbar!“ (G.Trabert) 

30.3.2016

Zeit online

Lebenserwartung in Deutschland hängt vom Einkommen ab

Menschen in strukturschwachen Regionen sterben statistisch früher als Menschen in reichen Gegenden. Schlusslicht bei der Lebenserwartung ist die Stadt Pirmasens in Rheinland-Pfalz.

Presse zum Kongress „Armut und Gesundheit“

 

http://www.armut-und-gesundheit.de/Pressekonferenz-2016.1943.0.html

http://www.armut-und-gesundheit.de/Pressestimmen-2016.1942.0.html 

 

 

19./20.3.2016

Junge Welt

Sie machen uns krank

Marktlogik, Lobbyismus, Freihandelsabkommen:

Ein Berliner Kongress beleuchtet auch die Feinde des Gesundheitssystems

 

19.03.16

Scharf links – Onlinezeitung

 

Armut macht krank und Krankheit macht arm

“Unser Gesundheitsversorgungs- und Sozialleistungssystem

ist krank und verursacht selbst Krankheit, Krankheitsverschlimmerung

und Ausgrenzung.“

 

 

Pressekonferenz zum Kongress Armut und Gesundheit 2016

u.a. mit Prof. Dr. Gerhard Trabert und Nele Kleinehanding

zum bundesweiten Bündnis „Gesundheit - ein Menschenrecht“

Flyer

 

Die Firma McCann unterstützt die Aktion  Gesundheit - ein Menschenrecht.

Dazu ein beeindruckendes Video: 

https://vimeo.com/user39131538/review/160250453/bf41cceedc

16. März 2016

SWR 20.15

Leif trifft: Das arme Deutschland

Kein Wohlstand für alle

Ein Film von Thomas Leif und Harold Woetzel

 

SWR Chefreporter Thomas Leif begibt sich auf Spurensuche nach der Armut in Deutschland und fragt, warum es keinen Wohlstand für alle gibt. Bei seiner Reise begleitet ihn u. a. Prof. Dr. Gerhard Trabert vom Mainzer Verein "Armut und Gesundheit."

14.3.2016 TAZ

Psychologie im Asylpaket II

Diagnosen unter Verdacht

Bescheinigungen von Psychotherapeuten schützen Flüchtlinge

nicht mehr vor Abschiebungen. Damit wird ein Berufsstand degradiert.

#NieWieder33 

 

Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. unterstützt die Aktion

#NieWieder33  – Rheinhessenresolution

gegen Rassismus und Gewalt

 

 

 

Die Aktion wendet sich entschieden gegen Gewalt gegen Geflüchtete, gegen Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Zum 200. Jubiläum der Region Rheinhessen, die sich wie kaum eine andere in Deutschland durch Toleranz und Offenheit gegenüber Fremden auszeichnet, wurde diese Initiative von den Vereinen "Fallschirm Mensch e.V." und "Rheinhessen gegen Rechts e.V." ins Leben gerufen. Ein inzwischen großes Bündnis tritt dafür ein, dass sich Rassismus und Gewalt nicht mehr breit machen können in unserem Land. Wir nehmen es nicht widerspruchlos hin, wenn Nazis rechtsextremes Gedanken gut verbreiten. Wir stehen auf gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung.

 

Prof. Gerhard Trabert weist daraufhin, dass er immer wieder wohnungslose Menschen medizinisch versorgen muss, die von rechten Gruppen zusammengeschlagen wurden, ein Mann wurde mit Benzin übergossen und angezündet, es gab Baseball-Schläger-Attacken.

 

33 waren es die Nazis, die auch wohnungslose Menschen gejagt und misshandelt, sie in Konzentrationslager verbracht und zwangssterilisiert haben. In den KZ gab es das schwarze Dreieck als Zeichen für die sogenannten „Asozialen“. So bezeichneten die Nazis soziale und gesellschaftliche Randgruppen.

 

Armut und Gesundheit e.V. dankt den Initiatoren für Ihr wichtiges Engagement.

Mehr unter www.niewieder33.de

09.03.2016

Ärzte Zeitung

Flüchtlingsversorgung

Rheinland-Pfalz startet Testphase für Gesundheitspass

 

Das Landesintegrationsministerium und das Gesundheitsministerium hatten das Konzept für einen Gesundheitspass gemeinsam mit der Landesärztekammer, dem Verein Armut und Gesundheit unter Führung von Professor Gerhard Trabert sowie Vertretern des Runden Tisches Gesundheit und Flüchtlinge entwickelt.  

08.03.2016

Der Tagesspiegel

Zum Frauentag: Politik mal ganz praktisch

 

Frauen sind von Armut weitaus häufiger betroffen als Männer. Wenn mangelndes Geld ein Grund ist, nicht zu verhüten, sollte der Staat die Kosten für die Verhütung übernehmen.

 

Ein Artikel von Heiko Beckert: „Diese Nähe ist für mich auch schön“

Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland berichtet über sein Engagement. 

19.2.2016

3 SAT - Nano

Gerhard Trabert zum Bürgerkrieg in Syrien

18.2.2016

ÄrzteZeitung

Gesundheitspass

Unterlagen für Flüchtlinge in drei Sprachen

Der Gesundheitspass für Flüchtlinge wurde vom Gesundheitsministerium und Integrationsministerium gemeinsam mit der Landesärztekammer, dem Verein "Armut und Gesundheit" unter Führung von Professor Gerhard Trabert sowie weiteren Vertretern des Runden Tisches "Gesundheit und Flüchtlinge", der seit Mitte Oktober regelmäßig tagt, konzipiert. 

18.2.2016

Lotto-Stiftung ehrt engagierte Menschen für sozialen Einsatz

Bereits zum fünften Mal hat die Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung ihre Förderpreise verliehen. Die in den Kategorien Sport, Soziales und Kultur verliehenen. Auszeichnungen sind jeweils mit 4.000 Euro dotiert und gehen an Menschen mit besonders sozialem Engagement. 

8.2.2016

Mainzer Allgemeine Zeitung

Der Mainzer Arzt Gerhard Trabert zum Flüchtlingselend:

„Hier zeigt sich das Versagen der Welt“

Schon im vergangenen Herbst hatte sich der Mainzer Obdachlosenarzt Professor Gerhard Trabert in der südtürkischen Grenzstadt Kilis um syrische Flüchtlingskinder gekümmert. Jetzt war er erneut für ein paar Tage dort – und geriet mitten hinein in den Flüchtlingsansturm aus Syrien nach den schweren Luftangriffen auf die nordsyrische Stadt Aleppo.

7.2.2016 Kirchenzeitung

Ein Dankeschön bekommt er immer

„Ich habe mich dem zugewendet, was mir vor die Füße fiel.“ So war es auch mit dem Projekt seines damaligen Assistenzarztes Gerhard Trabert, der begann, Sprechstunden für Wohnungslose einzurichten. „Wer macht denn eigentlich die Sprechstunde, wenn du Urlaub hast?“, fragte er ihn. Die Sprechstunde wäre ausgefallen und so machte Graeber Urlaubsvertretung – und blieb dabei. Bis vor wenigen Jahren war er auch mit dem Arztmobil unterwegs, um Obdachlose an ihren Aufenthaltsorten aufzusuchen.

        

 

Die Arbeit mit dem Arztmobil und in der Ambulanz ohne Grenzen wurde drei Tage lang vom SWR begleitet.

Vom 14.12. - 18.12. von 18.15 - 18.45 Uhr wird das Ergebnis ausgestrahlt.

 

SWR Das Christkind wartet nicht

14.12.

 

18.12.

Eine gute Idee zum Mitmachen:

Libero sospeso - ein schwebendes Buch

……und was sich dahinter verbirgt

Einsatz für das Gemeinwohl

Ministerpräsidentin Malu Dreyer verlieh zwölf verdienten Frauen und Männern den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz in einer Feierstunde im Festsaal der Staatskanzlei – darunter auch Prof. Dr. Gerhard Trabert.

Benefiz-Konzert mit Live-Musik

Sonntag, 13.12.2015, 18 -20 Uhr

im Atrium Hotel

Gratwanderungen – als Arzt unterwegs in 5 Kontinenten

Erzählreisen mit Prof. Dr. Gerhard Trabert mit Fotoimpressionen

und musikalischer Begleitung durch das Duo TonArt!

ASYL IST MENSCHENRECHT

Am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2015

um 16 Uhr findet eine Demonstration auf dem Gutenbergplatz (Theater) in

Mainz statt.

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.

Kommunen müssen Pflicht zur Notunterbringung Obdachloser erfüllen

BAG Wohnungslosenhilfe legt Rechtsgutachten vor

PM

Rechtsgutachten

Zusammenfassung Rechtsgutachten 

ZEIT-online: Kommentar zur Begrenzung der Zuwanderung der Flüchtlinge

Ein lesenswerter Kommentar von Bundesrichter Thomas Fischer zur Diskussion um die Begrenzung der Zuwanderung von Flüchtlingen.

Kein Platz für Ausländerfeindlichkeit

und Rassismus!

in Mainz, Remagen, Weinheim


Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. unterstützt

die Aktionen und Veranstaltungen

von attac-mainz,

DGB Region Rheinhessen-Nahe,

VVN-BdA Mainz-Bingen,

Amnesty International Gruppe Mainz 1361,

ARAK (Antirassistischer Arbeitskreis Mainz),

FICKO – Magazin,

AKU - Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden

u.a. Donnerstag, den 19.11.2015 und Samstag, den 21.11.2015

Aktuelles von der Bundesärztekammer:

Montgomery fordert Gleichbehandlung von Flüchtlingen

Medizinische Ambulanzen in der Region Rhein-Main-Neckar

Flyer

17.10.2015

Allgemeine Zeitung Mainz

Armut steht nicht gegen Armut

OBDACHLOSE - Verein von Trabert sieht keine Konkurrenz zu Flüchtlingen

Anlässlich der baden-württembergischen Woche der Armut 2015

waren Gerhard Trabert und Nele Kleinehanding zu Vorträgen zum Thema

Armut und Gesundheit eingeladen.

 

Pressestimmen

17.10.2015

Südwestpresse

Arbeit in den Lücken des Systems

Wer kein Geld hat, kann sich auch nichts leisten. Nicht einmal Gesundheit, so das Fazit von Prof. Gerhard Trabert am Montag, der auf Einladung der Liga der Freien Wohlfahrtsverbände nach Reutlingen kam.

 

16.10.2015

Stuttgarter Zeitung

Armutskonferenz in Waiblingen

Experte: Armut macht krank

 

15.10.2015

Schwäbische Zeitung

Betroffene erleben Sozialrassismus


13.10.2015

Schwarzwälder Bote

Armut verkürzt die Lebenserwartung

Unsere Sozialarbeiterin, Nele Kleinehanding (rechts),

erhält den Philipp-Holl-Preis 2015 für ihre hervorragende Bachelorarbeit zur Problematik von Menschen ohne Krankenversicherung

 

 

Pressestimmen

12.10.2015

Wiesbadener Kurier

Philipp-Holl-Preis von Arbeiterwohlfahrt und

Hochschule Rhein-Main geht an Nele Kleinhanding

und Sarah Höcker

 

12.10.2015

Hochschule Rhein-Main

Philipp-Holl-Preis 2015

Erfreuliche Resonnanz auf unsere Einladung!

Das erste Treffen zur Vernetzung und Koordinierung einer möglichen gesundheitlichen Versorgung von Asylbewerbern*innen in Mainz und Umgebung war sehr erfolgreich. Es kamen ca. 100 Ärzt*innen, Gesundheits-und Krankenpfleger*innen, Hebammen, Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen und weitere interessierte und engagierte Personen. Wir sind überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft und Präsenz bei diesem ersten Treffen. Auch Vertreter*innen von Standesorganisationen (Ärzteschaft, Hebammen) waren anwesend, sowie Dr. Hoffmann, der Leiter vom Gesundheitsamt Kreis Mainz-Bingen. Hier finden Sie eine Liste der Praxen, die Asylsuchende schnell und unkompliziert behandeln können.

Nützliche Tipps und Infos zum Thema Krankenversicherung

Medizinische Versorgung für Straßenkinder in Kisumu (Kenia)

2014 war Prof. Dr. Gerhard Trabert mit der Organisation Ubuntu e.V. für 4 Wochen in Kisumu (Kenia) bei einem Hilfseinsatz. In Kooperation mit dem bereits vor Ort tätigen Verein „Uhuru“ aus Stuttgart und der kenianischen Hilfsorganisation „Uhuru Community Development Project“ soll nun eine aufsuchende medizinische Versorgung für die Straßenkinder in Kisumu aufgebaut werden. Geplant ist hierbei der Einsatz eines mobilen Sprechzimmers für die Betreuung der Straßenkinder – ähnlich wie das Arztmobil für Obdachlose in Mainz. Finanziert werden soll dieses Projekt über eine Crowdfunding –Kampagne.

Mehr Informationen über die Crowdfunding-Kampagne und das Hilfsprojekt

finden sie hier: www.betterplace.org/p33338

Pressemitteilung

7.10.2015

Medscape Deutschland

Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW:

Ein guter Ansatz, doch welche Leistungen darf der Arzt erbringen?

 

30.9.2015

Medscape Deutschland

„Gesundheits-Willkommensmappe“ für Flüchtlinge:

Wie Ärzte die Versorgung von Menschen aus Krisengebieten angehen

16/2015

Der Hausarzt – Forum Politik

Dr. Dr. Rahim Schmidt: Migranten leiden lieber psychisch als physisch

September 2015

Robert Koch-Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr.38

Für medizinisches Personal:

Akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche

Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können.

05.10.2015

SWR Fernsehen Mensch Leute

Der Flüchtlingsarzt – mit der MS Sea Watch auf hoher See

5.10.2015

3 SAT Nano

Hausbesuche bei Flüchtlingen

25.09.2015

ARD Mittagsmagazin (ab Minute 15)

Mit dem Arztmobil in der Flüchtlingseinrichtung „Zwerchallee“ in Mainz

25.09.2015

Ärzte Zeitung

Leistungseinschränkung bei Flüchtlingen

"Wir fordern Ärzte auf, das zu unterlaufen"

Der Allgemeinarzt Professor Gerhard Trabert fordert seine

Standeskollegen auf, sich bei der Flüchtlings-Versorgung über

gesetzliche Einschränkungen aus ethischen Gründen hinwegzusetzen.

22.9.2015

ZDF Volle Kanne

Gesundheitskarte für Flüchtlinge

21.9.2015   HR

Hallo Hessen

Gerhard Trabert: Ein Mann der Tat

18.9.2015

NDR 21.15-21.45 Uhr

Rettet die Flüchtlinge!

Mit der „Sea Watch“ auf hoher See

Patienten ohne Krankenversicherung

Ärzte und Apotheker helfen gemeinsam

Argumentationshilfe zum Thema Flüchtlinge


02.09.2015

3 SAT nano

Gespräch zum Thema "Flucht über das Mittelmeer" mit Gerhard Trabert, dem medizinischen Leiter von "Sea Watch"

31.08.15 RTL AKTUELL

Flüchtlings-Arzt im Einsatz auf dem Mittelmeer:

"Habe das Gefühl, dass ich sie im Stich gelassen habe"

 

Kommentar von Oliver Scheel

Empörung reicht nicht: Politiker müssen endlich handeln

August 2015  Online-Portal “Gerechte Gesundheit“

„Interview des Monats“ mit Prof. Trabert

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen: woran es mangelt

21.08.2015  Wiesbadener Kurier

Hilfsaktion für Flüchtlinge: Studenten aus Wiesbaden berichten über ihre Zeit auf Lampedusa

18.08.2015 SWR Landesschau

Gerhard Trabert und Nele Kleinehanding beim „Couchgespräch“

Gerhard Trabert zurück von der Sea-Watch

 

15.08.2015  Mainzer Allgemeine Zeitung

Sozialmediziner Gerhard Trabert wirft Europa im Umgang mit Flüchtlingen "fahrlässige Tötung" vor

 

14.08.2015  Mainz&

Trabert von Sea Watch zurück: „Im Mittelmeer sterben unsere humanitären Werte“

 

14.08.2015 ZDF heute

Rettungseinsatz "Sea Watch" vor Libyen

"Europa nimmt in Kauf, dass Menschen sterben"

 

14.08.2015   FR Online

Hilfseinsatz abgebrochen

Bei extremer Hitze auch auf wohnungslose Menschen achten!

Prof. Gerhard Trabert bittet in diesen Tagen um besondere Achtsamkeit für die Menschen, die auf der Straße leben und der Hitze ohne ein schützendes Dach über dem Kopf  ausgesetzt sind.

„Auch ein heißer Sommer birgt wie ein kalter Winter Gefahren für diese Menschen. Deshalb:

  • auf die Menschen zugehen,
  • ihnen eine Plastikflasche mit Wasser schenken,
  • den Rettungsdienst rufen, falls jemand in der Sonne eingeschlafen ist und nicht auf Ansprache reagiert.

So kann jede/r in der Bevölkerung dazu beitragen, dass kein wohnungsloser Mensch in diesen sehr heißen Tagen zu Schaden kommt“.

7.7.2015

Mainzer Allgemeine Zeitung

"Trabert: Wasser verschenken an Wohnungslose"

31.7.2015  Wiesbadener Kurier

Studenten aus Wiesbaden unterstützen die Arbeit der

MS Sea-Watch vor Lampedusa bei der Ersthilfe für Flüchtlinge

 

30.7.2015  Frankfurter Neue Presse

Hilfe für Bootsflüchtlinge

Mainzer Arzt auf Rettungsmission im Mittelmeer

 

29.7.2015 Frankfurter Rundschau

Einsatz für Flüchtlinge im Mittelmeer

 

29.7.2015 SWR Landesschau

Hilfe für Flüchtlinge auf dem Mittelmeer

 

27.7.2015 ARD

Hilfsschiff Sea-Watch – Rettung im Mittelmeer

.

.

Rettungseinätze der Sea-Watch

08.07.2015

10.07.2015

12.07.2015

Gemeinsame Pressekonferenz

von Landesärztekammer und Armut und Gesundheit


 

Neuer Info-Flyer „Asylbewerber als Patienten“ und Anamnesebögen

in 15 Sprachen sollen den Erstkontakt zwischen ÄrztInnen und ausländischen PatientInnen erleichtern

Pressemitteilung….

BAG W: Neue Empfehlung veröffentlicht zur

„Förderung und Unterstützung von Partizipation in der Wohnungslosigkeit"

16.7.2015

SWR1 Leute spezial

Die weltweite Flüchtlingskatastrophe

Stresstest für Europa

Diskussion u.a. mit:

Prof. Dr. Gerhard Trabert und Integrationsministerin Irene Alt

„Auf gepackten Koffern“

Die Ausstellung ist bis zum 26. Juli immer mittwochs von 10:00-14:00 Uhr

und samstags von 14:00-16:00 Uhr im Allianzgebäude in Mainz zu sehen.

Hasan Al Hamzah hat Chemotherapie in Mainz gut überstanden

Zuhause auf Zeit: Hasan Al Hamzah in der kleinen Wohnung, die ihm „Armut und Gesundheit“ zur Verfügung stellt. Hier erholt er sich noch von den Strapazen der Chemotherapie.
Foto: hbz/Judith Wallerius


Die Innenminister tagen, wir treffen uns und tauschen uns aus.

 

Begegnungsfest:
Refugees und FreundInnen Welcome
Do. 25.06.2015 von 12-20 Uhr
Markt der (Un-)Möglichkeiten 
Ernst-Ludwig-Platz, Große Bleiche, Mainz


Flyer zum Ausdrucken und Verteilen

Zum Flüchtlingsgipfel der CDU in Rheinland-Pfalz:

Prof. Dr. med. Gerhard Trabert bescheinigt Julia Klöckner fachliche Unwissenheit und Inkompetenz in Sachen Gesundheitsversorgung von AsylbewerberInnen

Am Dienstag den 16.Juni findet der zweite Flüchtlingsgipfel der CDU für Rheinland-Pfalz statt.

Die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU, Julia Klöckner, warnte im Vorfeld vor einem angeblichen Missbrauch der Gesundheitskarte durch Asylsuchende. «Die Gesundheitskarte darf nur an anerkannte Flüchtlinge gehen», sagte Klöckner. Und weiter: «Ansonsten ist die Gefahr der Fehlanreize sehr groß.»

Gerhard Trabert stellt dazu fest: «Die Entscheidung über die Notwendigkeit einer ärztlichen Untersuchung und Behandlung muss bei Ärzten und Ärztinnen verbleiben. Das geht nur mit einer Gesundheitskarte. Die Praxis, eine diesbezügliche Genehmigung durch eine nicht medizinisch kompetente Person - z.B. im Sozialamt - einholen zu müssen, ist abzulehnen. Artikel 12 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte normiert den diskriminierungsfreien Zugang zu den bestehenden Strukturen des Gesundheitssystems.»

8. Juni 2015

Diakonie

Anerkennen –

Ermutigen –

Befähigen

Zur Lebenssituation langfristig Arbeitsloser

Flyer

Kein Land in Sicht

 

Pfingsten

22. - 25. Mai 2015

Zitadelle Mainz

 

Plakat als Download
[PDF, 877 kb]
Handzettel als Download
[PDF, 907 kb]

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Gerhard Trabert wird am Podiumsgespräch

"Zwischen Schuld und Empathie -Verantwortung der Ersten Welt?"

teilnehmen.

Mainz, 26.4.2015

Rede von Fatuma Musa an der Mahnwache für die ertrunkenen Flüchtlinge

Musik gegen das Leid der Geflüchteten

am Mittwoch, den 29.4.2015,  von 12 bis 16 Uhr,

im Speisesaal der Pfarrer-Landvogt-Hilfe auf der Zitadelle Mainz Gebäude F

Veranstalter: Rotary-Clubs Mainz

Kooperationspartner: Inner Wheel“ Club Mainz; Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.,  Pfarrer-Landvogt-Hilfe e.V., Hochschule für Musik Mainz; Stadt Mainz (OB Michael Ebling), Juvente e.V.

Europäische Autoreninitiative: Für einen gemeinsamen Schutzraum Europa

Aufruf von 1.116 europäischen Autor_Innen an die Innenminister Europas und an das Europäische Parlament

PlatzDa?!

 

Vom 17.04-26.04 findet in Mainz eine Aktionswoche rund um

das Thema Flüchtlingspolitik und das Recht auf Stadt(frei)raum für Alle statt.

Im Rahmen dieser Woche werden viele Veranstaltungen organisiert.

Hier das Programm der Aktionswoche

Mehr auf http://refugees-solidarity-mainz.de/

Gründung eines bundesweiten Bündnisses zur Gesundheitsversorgung

nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland

Blockupy –

gegen die Eröffnung des EZB Neubaus

https://blockupy.org/

Gerhard Trabert: Pressemitteilung

Der Flüchtlingsrat und Save me Mainz zeigen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus am Mittwoch, den 25. März 2015 um 19.00 Uhr im Palatin Filmtheater, Hintere Bleiche 6-8 "WILLKOMMEN AUF DEUTSCH" mit anschließender Diskussion und Gästen "Hier in Mainz?"

Gegen das Sterben im Mittelmeer!

Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. unterstützt die Aktivitäten von sea-watch finanziell und ideell. So hat Gerhard Trabert in der letzten Woche medizinisches Equipment für die ersten Einsätze im Mittelmeer nach Hamburg gebracht. Fotos

 

 

 

15.5.2015

Landesschau Rheinland-Pfalz

Mainzer Arzt hilft Schiffsflüchtlingen

 

25.4.2015  FAZ

Hilfseinsatz auf hoher See auch unter Gefahr

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Scham / Kommentar zur privaten Hilfe im Mittelmeer

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25.4.2015

Die Welt

Mainzer Arzt Trabert will Flüchtlingen im Mittelmeer helfen

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25.4.2015

Mainz&

Mainzer Arzt Trabert hilft bei Flüchtlingsrettung der Sea Watch im Mittelmeer

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23.4.2015

SWR Landesschau Aktuell

Professor Trabert hilft auf hoher See

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Moderation Sea-Watch Antenne Mainz

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20.4.2015  SPIEGEL ONLINE

Jauch-Talk über Flüchtlingsdrama: Als alle schwiegen

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Besuch bei Sea-Watch in Hamburg

Infos zur Vorbereitung einer Hilfsaktion im Mittelmeer

www.sea-watch.org


 

Exkursion Hochschule RheinMain

 

11.3.2015

Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer: Ein Fischkutter gegen das Sterben

 

27.03.2015 NDR-Nachrichten

Flüchtlingshilfe: "Sea Watch" getauft

09.03.2015 detektor.fm

Asylbewerberleistungsgesetz | Kein Recht auf Gesundheit?

Ein Besuch beim Arzt? Bitte nur im Notfall!


In Gedenken an Gregor Jurski


Wir trauern um Gregor, unseren liebenswerten, humorvollen, starken, aus Polen stammenden wohnungslosen Patienten. Wir trauern aber auch um eine in unserer Gesellschaft verloren gegangene Hilfe und Fürsorge für wohnungslose Menschen.

Gregor verstarb am 5. Dezember 2014, im Alter von 55 Jahren, in unserer Krankenwohnung. In dieser Wohnung verbrachte er die letzten Wochen seines leidvollen Lebens. Ein Leben geprägt von Zerrissenheit, dem Versuch in Deutschland die finanziellen Einkünfte zur Unterstützung seiner Familie zu erarbeiten. Dabei wurde er immer wieder mit der täglichen Realität konfrontiert, keine angemeldete Arbeit zu finden, ausgebeutet zu werden und in dieser Situation keinen Anspruch auf eine sozialstaatliche Unterstützung zu erhalten.

Am Montag den 9. März 2015 um 12.30 Uhr möchten wir, und alle die Gregor auf seinem Weg begleitet haben, in einem würdevollen Rahmen Abschied nehmen.

Die Gedenkfeier findet im Konferenzraum unserer Geschäftsstelle auf der Zitadelle im Bau F statt.


Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.

Gerhard Trabert   Nele Kleinehanding   Lucyna Bohlender   Ingrid Obst

Exkursion zu Asyleinrichtungen in Deutschland

Prof. Dr. Gerhard Trabert ist mit einer zehnköpfigen Gruppe Studierender seines Fachbereichs eine Woche lang auf Exkursion durch unterschiedliche Asyleinrichtungen in Deutschland.

Tagebuch

JustMapIt Mainz

Willkommen in unserer Stadt!

Stadtplan für Flüchtlinge mit alltagsrelevanten Anlaufstellen in Mainz

GoogleMaps

Druckversion

27.2.2015  ZDFheute

Stadtplan für Flüchtlinge


 

Bitte mit abstimmen!!!

Seit ein paar Tagen gibt es eine Online-Abstimmung für das obige Projekt JustMapIt, das unsere Sozialberaterin, Nele Kleinehanding, und vier Studentinnen der Hochschule RheinMain gemeinsam mit Flüchtlingen aus einer Mainzer Gemeinschaftsunterkunft entwickelt haben. Es geht um einen Stadtplan für neu ankommende Flüchtlinge. Bisher wurde dieser Plan für Mainz gedruckt und dort an Flüchtlinge verteilt. Sollte die Gruppe das Publikumspreisgeld in Höhe von 1000€ gewinnen, können weitere Stadtpläne gedruckt werden. Also hier abstimmen:

20.02.2015

Die zerklüftete Republik

Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2014

DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND

GESAMTVERBAND e. V.

Bitte vormerken!

Am 28.02.2015 um 14 Uhr Bundesweite Demonstration "Solidarität mit Geflüchteten" in Dresden.

Hier könnt Ihr den Aufruf der Refugees unterzeichnen:

www.feb28.net

25. Januar 2015

Prof. Dr. Gerhard Trabert:

Zwischenruf !

Die Politik ist erstaunt, irritiert und teilweise empört über die PEGIDA-Demonstrationen. Dabei ist die deutsche und europäische Politik eine der Hauptschuldigen und Verantwortlichen für diese Entwicklung.

Verantwortlich, weil sie selbst Angst und Vorurteile erzeugt, transportiert und schürt!

Pressemitteilung

 

Der schwerkranke Hasan Al Hamzah braucht dringend Hilfe!

 

 

 

20.12.2014 Allgemeine Zeitung Mainz

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/chemo-an-der-kkm-in-mainz-nur-schnelle-hilfe-kann-syrischen-fluechtling-retten_14870155.htm

Unsere Kontodaten:

Armut und Gesundheit e.V.

Konto-Nummer: 191 90 18

BLZ: 551 900 00

Mainzer Volksbank

IBAN:  DE24 5519 0000 0001 9190 18

BIC: MVBMDE55

Stichwort: Hasan

22.12.2014

SWR Landesschau

Leben ohne Krankenversicherung

10. Dezember - Internationaler Tag der Menschenrechte



Am 10. Dezember 1948, hatte die Vollversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet.

Auf die Gesundheit nimmt die Menschenrechtscharta in Artikel 25 Bezug: „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen [. . .]“, heißt es dort. Den Einfluss des sozialen Status auf die Gesundheit bestreitet heutzutage niemand mehr. Ärmere Menschen sind in der Regel kränker und haben seltener Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Das gilt – in unterschiedlicher Ausprägung – für Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen. „Krankheit ist in vielen Ländern der Welt noch immer direkt mit sozialem Abstieg verbunden“, so der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery.

 

Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V.

zum Tag der Menschenrechte

Auch in Deutschland gibt es Handlungsbedarf in Bezug auf

das Menschenrecht auf gesundheitliche Versorgung

Der DAZ plädiert für eine adäquate, für alle Bürger zugängliche

zahnmedizinische Grundversorgung

9.12.2014 Mainzer Allgemeine Zeitung

Mainzer Wohnungslosenarzt wünscht sich Arztmobil für Kenia


7.12.2014

Die Zeit

Flüchtlinge -Deutschland tut weh

5.12.2014  Frankfurter Rundschau

Gerechtigkeit

Mediziner im Einsatz für Menschen in Not

5.12.2014

ZDF Drehscheibe

Ehrenamt: Arzt für Notleidende

19.11.2014 Statistisches Landesamt RLP

Armutsgefährdungsquote bei 15,4 Prozent
Wert liegt knapp unter dem Bundesdurchschnitt

Gesundheitliche Versorgung wohnungsloser Menschen verbessern

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge veröffentlicht Empfehlungen

Wer aus sozialer Not in Wohnungslosigkeit gerät, ist oft auch in seiner Ge­sund­heit be­son­ders bedroht.Nach An­sicht des Deut­schen Vereins für öffentliche und private Für­sor­ge e.V. müs­sen die Träger des Ge­sund­heits- und Sozialwesens ge­mein­sam An­stren­gung­en un­ter­neh­men, um die ge­sund­heit­liche Versorgung von Menschen in besonderen sozialen Schwie­rig­keit­en zu verbessern.

   20 Jahre medizinische Versorgung armer Menschen

 

Wir danken allen, die zu unserer Aktion vor dem Mainzer Theater und

zu unserer 20-Jahres- Veranstaltung auf der Zitadelle gekommen sind,

für Ihre Wertschätzung und Unterstützung!

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Pressestimmen:

29.08.2014 Mainzer Allgemeine Zeitung

Pyramide gegen Armut

 

Öffentliche Aktion vor dem Mainzer Staatstheater

am 29. August 2014 zwischen 11 und 13 Uhr

 

20 Jahre medizinische Versorgung armer Menschen

 

Am 29.08.2014 möchte der Verein Armut und Gesundheit, anlässlich der langjährigen Versorgung von wohnungslosen und anderen armen, kranken Menschen, zwischen 11 und 13 Uhr auf dem Gutenbergplatz vorm Theater in Mainz mit einer sinnbildlichen Aktion die bestehenden Hürden im Gesundheitswesen in die Öffentlichkeit bringen.

 

   

Zwischen 11 und 13 Uhr öffnet das „Arztmobil“ seine Türen und kann von den BürgerInnen der Stadt besichtigt werden. Dabei besteht die Möglichkeit mit Prof. Dr. Gerhard Trabert über seine langjährigen Erfahrungen in der aufsuchenden medizinischen Hilfe ins Gespräch zu kommen.

Von 12-13 Uhr wird die Aktion von der szenischen Lesung unter dem Titel „Los Heimat los - Worte auf der Flucht“ begleitet. Die Theatermacherin Regina Wenig hat Interviews mit Menschen, die ohne Papiere im Rhein-Main-Gebiet leben, porträtiert und präsentiert sie in ihrer szenischen Lesung. Mit ihrer Inszenierung macht Regina Wenig aufmerksam auf die Geschichten, Sehnsüchte, Ängste und Ziele von Menschen, die mitten in der Gesellschaft ein unsichtbares Leben führen müssen. Die Künstlerin nennt das Projekt „eine theatrale Expedition in den Alltag der Betroffenen“, über Menschen, „die ähnliche Sehnsüchte und Vorstellungen von Glück haben wie wir“, aber nicht dazugehören dürfen.

Die Aktion wird tatkräftig von Medinetz Mainz e.V. und den Studierenden der Hochschule RheinMain im Fachbereich Sozialwesen unterstützt.

 

SWR 1, 28.08.2014

Gerhard Trabert in der Hörfunksendung Sendung “Heute”

 

TAZ, 24.08.2014 

Kranker Mann-was nun?

Leben ohne Krankenversicherung

Wer keine Versicherung hat, ist im Zweifelsfall auf Ehrenamtliche angewiesen.

Doch das kann keine dauerhafte Lösung sein.

Gerhard Trabert zum öffentlichen Gelöbnis am 24. Juni in Mainz:

Öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr – ein falsches Signal!

Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland lehnt öffentliche

Bundeswehrgelöbnisse ab – als ein Ritual überkommenen

militärischen Denkens. Frieden schaffen – ohne Waffen bleibt das

Gebot der Stunde!

Rede von Gerhard Trabert

Video zur Rede von Gerhard Trabert

Bildergalerie Gelöbnis

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Pressestimmen zum Protest gegen öffentliches Gelöbnis in Mainz:

25.06.2014

Mainzer Allgemeine Zeitung

Mainzer Rheinzeitung

Bild

Sat 1, 17.30 Live

Neue Veröffentlichung des BGMA:

Leitfaden zu den Rechten von Personen,

die Opfer von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung geworden sind

Verleihung der Paracelsus-Medaille an Gerhard Trabert

beim 117. Deutschen Ärztetag in Düsseldorf am 27. Mai 2014.

Die Paracelsus-Medaille wird jährlich in der Regel an drei Ärzte verliehen, die sich durch vorbildliche ärztliche Haltung oder durch erfolgreiche berufsständische Arbeit oder hervorragende wissenschaftliche Leistungen besondere Verdienste um das Ansehen des Arztes erworben haben. Die Verleihung erfolgt durch Beschluss des Vorstandes der Bundesärztekammer und ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Ärzteschaft.

 

Laudatio des Präsidenten der Bundesärztekammer

Dankesrede von Prof. Dr. med. Gerhard Trabert

Gratulation von Armut und Gesundheit Deutschland e.V.

Bundesärztekammer

Gratulation der Landesärztekammer

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Pressestimmen

 

AZ Mainz: Höchste Ehre für einen Querdenker  
Sat 1, 17.30 Live: Auszeichnung für Obdachlosenarzt Prof. Trabert  

Der griechische Sozialstaat kann grundlegende Aufgaben längst nicht mehr erfüllen. Vor allem das Gesundheitssystem ist von der Sparpolitik in seinen Grundfesten getroffen. Ein Drittel der GriechInnen ist nicht mehr krankenversichert; Medikamente gibt es nur mehr gegen Barzahlung. In den Krankenhäusern fehlt es an Verbandsmaterial, Infusionen und Medikamenten. Zudem werden viele staatliche Krankenhäuser und Gesundheitszentren geschlossen. Um der zunehmenden Verelendung und Entsolidarisierung entgegenzutreten, entstehen in der griechischen ArbeiterInnenbewegung zahlreiche Selbsthilfeprojekte. Neben konkreter Hilfe zielen diese Projekte auch auf die Selbstorganisation der Betroffenen ab. Ein Beispiel dafür ist die

„Klinik der Solidarität“ im nordgriechischen Thessaloniki.

 

DIE ZEIT: Zahlen und Fakten zur aktuellen Zuwanderungs-Debatte