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Zitadelle 1 F  55131 Mainz,  Telefonnummern im grünen Feld rechts

Das Team der Medizinischen Ambulanz ohne Grenzen sucht seit 2015 auch die Menschen in Mainzer Flüchtlingsunterkünften auf.

  

Damit unsere ÄrztInnen einen besseren Zugang zu den Menschen finden, haben wir Anamnesebögen in 14 Sprachen entwickelt. Zeigewörterbücher machen die Verständigung einfacher.

 

Gemeinsam mit geflüchteten Menschen haben der Verein und Studentinnen der Hochschule RheinMain Stadtpläne mit alltagsrelevanten Anlaufstellen für Mainz und Wiesbaden entwickelt. Andere Städte sind dem Beispiel gefolgt.

 

GoogleMaps

 

Druckversion:

Aschaffenburg

Hanau

Mainz

Roßdorf

Sankt Augustin

Schorndorf

Wiesbaden

 

Sie wollen auch eine Karte für Ihre Heimatstadt erstellen? Schicken Sie Ihre Anfrage einfach an JustMapItMainz@gmail.com

Beratungsangebote für Flüchtlinge in Mainz

Informationen zur Krankenversicherung von Geflüchteten:

http://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/krankenversicherung-fuer-fluechtlinge

 

Informationen zur medizinischen Versorgung von Asylbewerbern von der Verbraucherzentrale: http://www.verbraucherzentrale.de/medizinische-versorgung-von-asylbewerbern

Informationen für Flüchtlinge

zusammengestellt vom Beschäftigungspiloten der Caritas, Anis Hamadeh

Beschäftigungspilot 2016

Flyer Arabisch

Flyer Farsi

Flyer Tigrinya

Flyer Urdu

Bei einem Treffen zur Vernetzung und Koordinierung einer möglichen gesundheitlichen Versorgung von allen Asylbewerbern*innen in Mainz und Umgebung hat unser Verein ca. 100 Ärzt*innen, Gesundheits-und Krankenpfleger*innen, Hebammen, Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen und weitere interessierte, engagierte Personen an einen Tisch gebracht. Hier finden Sie eine Liste der Praxen, die Asylsuchende schnell und unkompliziert behandeln können.

Nützliche Tipps und Infos zum Thema Krankenversicherung


Flucht. Verlust. Belastende Erlebnisse.

Diese Website bietet Informationen und Unterstützung für geflüchtete Menschen, deren Wohlbefinden beeinträchtigt ist. Körperliche und seelische Beschwerden können Angst machen. Vor allem wenn man nicht weiß, was sie bedeuten, wo sie

herkommen und was man dagegen tun kann. Es kann hilfreich sein, die Informationen auf REFUGEEUM zu lesen und mit anderen Menschen darüber zu sprechen. https://refugeeum.eu/

Robert Koch – Institut (RKI)

Informationen zu Impfungen

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/materialien_fremdsprachig_node.html


Weitere Pictogramme von der CDC zum Thema Bekämpfung von Infektionskrankheiten findet man unter: http://www.cdc.gov/immigrantrefugeehealth/pdf/seasonal-flu/contamination_cleaning_english_508.pdf

Hier gibt es auch Pictogramme für Analphabeten zum Thema Impfung.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD)

Infos zum Infektionsschutz

https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/

Sprach- und Integrationsvermittler SprInt

Übersetzer für 27 Sprachen werden bei diesem von dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit der Diakonie Wuppertal landesweit agierenden Service: SprInt angeboten. Ohne komplizierte Anmeldung kann man sich über die Kontaktadresse 0202-97444723 telefonisch / via Handy an einen Vermittler verbinden lassen und zahlt für die ersten 10 min 15 Euro.

http://www.sprint-wuppertal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1

Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

in verschiedenen Sprachen

http://www.refugeeguide.de

In Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz

hat unser Verein einen Flyer mit Informationen für ÄrztInnen

entwickelt, die AsylbewerberInnen als PatientInnen haben.

Wichtige Informationen für Flüchtlinge

Digitales Infoportal

http://www.first-contact.org/

Fernsehen und Rundfunk für Flüchtlinge und Helfer*innen

http://www.ard.de/home/ard/Guide_for_refugees/2214428/index.html

Argumentationshilfe zum Thema Flüchtlinge


Bedarfsabfrage über facebook

Unter dem Namen Flüchtlingshilfe Mainz haben sich auf facebook

engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zusammengefunden,

die zeitnah über die aktuellen Bedarfe an Sach- und Zeitspenden in den

Mainzer Flüchtlingsunterkünften informieren und diesbezüglich mit den

Maltesern und der Stiftung Juvente in engem Kontakt stehen.

Die facebook-Seite ist auch über www.fluechtlingshilfe-mainz.de aufzurufen.

September 2015

Robert Koch-Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr.38

Für medizinisches Personal:

Akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche

Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können.