Gesundheit ist politisch! Das war das diesjährige Motto beim Kongress Armut und Gesundheit in Berlin, den unser Vereinsgründer Gerhard Trabert vor über 30 Jahren mit initiiert hat und bei dem wir, wie jedes Jahr, wieder dabei waren.
Der Kongress zeigt: Soziale Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung besteht fort – und politisches Handeln bleibt dringend notwendig.
Gleich zu Beginn machte Ilona Kickbusch deutlich: Es braucht keine weiteren Studien. Die Fakten sind bekannt. Entscheidend ist, dass das Wissen endlich flächendeckend in politische Praxis übersetzt wird!
Einkommensarme Menschen und Menschen in prekären Lebenslagen werden weiterhin strukturell ausgeschlossen. Das bestätigt auch unsere tägliche Arbeit, über die wir an unserem Infostand sowie in Panels und Workshops berichtet haben.
Der Kongress bot Raum, eigene Positionen einzubringen, fachlichen Austausch zu vertiefen und neue Perspektiven kennenzulernen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie groß die Lücken in Richtung eines gleichwürdigen und gerechten Gesundheitssystems weiterhin sind.
Vielen Dank an alle Organisator*innen!











